Wir verlassen unser urbanes Nest, den schönen Schatten, den Spiegel: Die Halle. Auch wenn das gewohnte Übel – Feinstaub, Menschenmeere und Schweißfüße – vertrauter erscheint als das unge- wohnte Glück. Wir starten den Roadtrip ins wirkliche Leben: Wildnis und Felsen. Vogelgezwitscher und Gewitter. Vertikalhunger im Bauch. Risse in der Wand, im Ego und in den Fingerkuppen. Wir kappen die Verbindung zu unseren digitalen Avataren.

Wir atmen und leben, indem wir rausgehen: Aus der Halle, aus der Stadt, aus uns.